Ju-Jutsu Paderborn
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Erfolgreiche Teilnahme am Gegentechniken-Lehrgang in Lemgo

Am 08.02.2026 nahmen unsere Trainer Falk und Frank sowie zwei weitere Mitglieder der Ju-Jutsu Abteilung des TV 1875 Paderborn an einem hochkarätigen Lehrgang zum Thema Methodik der Gegentechniken in Lemgo-Leese teil.

Referent war Wolfgang Kroel (9. Dan Ju-Jutsu), der den über 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Thema Gegentechniken praxisnah und realistisch näherbrachte. Ein besonderer Dank gilt dem ausrichtenden Verein Armadillos Lemgo sowie Vereinsvertreter Hartmut Giebel für die sehr gute Organisation.

2026 02 08 Zirkel2Bereits das Aufwärmen wurde in Form eines abwechslungsreichen Zirkeltrainings durchgeführt, das viele neue Anregungen für das eigene Vereinstraining bot.

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Im Lehrgang standen zwei zentrale Schwerpunkte im Fokus:

Realistische und dynamische Angriffe:
Es wurde deutlich, wie wichtig ein entschlossener und realistischer Angriff ist, damit Gegentechniken sinnvoll und effektiv trainiert werden können. Nur durch saubere, dynamische Angriffe lassen sich realistische Reaktionen und technisch korrekte Konter erarbeiten.

Vorteilhafte Positionierung nach der Gegentechnik:
Ein weiterer Schwerpunkt lag darauf, nach der erfolgreichen Vereitelung der Ausgangstechnik eine Position einzunehmen, die dem Angreifer keine erneute Angriffsmöglichkeit bietet. Oft genügt bereits ein gezielter Schritt in die richtige Richtung, um die eigene Kontrolle deutlich zu verbessern.

 

A2026 02 08 Gegentechnikennhand weniger Ausgangstechniken zeigte Wolfgang Kroel zahlreiche Varianten für wirkungsvolle Gegentechniken. Dabei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezielt auf bereits erlernte Techniken aus ihrem persönlichen Technikrepertoire zurückgreifen und diese sinnvoll in die Gegentechniken integrieren.

 

Unsere Teilnehmer waren die gesamte Zeit hochmotiviert, intensiv bei der Sache und hatten viel Spaß am gemeinsamen Training. Die gewonnenen Erkenntnisse und Trainingsimpulse werden nun in das Training der Ju-Jutsu Abteilung des TV 1875 Paderborn einfließen.

Wir bedanken uns herzlich für diesen gelungenen Lehrgang und freuen uns auf weitere Fortbildungen dieser Art.

Ein Nachruf auf Stefan Berendes

Am 20.08.25 verstarb unser lieber Vereinskamerad Stefan Berendes (59).

stefan berendesWer Stefan kannte, weiß, wie unerwartet sein Tod kam. Er gehörte zu den sportlich fittesten Menschen und brach plötzlich und ohne jegliche Vorerkrankung mitten im Training zusammen. Stefan hat in seiner Jugend zunächst Karate trainiert und dann seine Liebe zum Ju-Jutsu entdeckt. Er trainierte unter Kurt Bittner im TV 1875 Paderborn und Norbert van Soest im BC Bielefeld. Stefan übernahm zunächst gemeinsam mit Kurt Bittner (2.Dan) und Brian Smith (4.Dan) das Training im TV 1875 Paderborn, um dann als Cheftrainer eine Ära zu prägen: Die Ju-Jutsu-Abteilung trägt seine Handschrift.Schon früh engagierte er sich im Fighting-Bereich, als Wettkämpfer und erfolgreicher Wettkampftrainer. Er schuf den Pader-Cup als eines der ersten Ranglistenturniere in NRW. Sein Motto „Mein Ju-Jutsu ist nicht dein Ju-Jutsu“ wird seinen Schülern unvergessen bleiben, motivierte er sie doch damit ihren „eigenen Stil“ innerhalb des JJ zu finden, und nicht den Trainer „nachzuäffen“. Stefans Training und seine Lehrgänge waren immer dank seiner akribischen
Vorbereitung ein Highlight für alle Teilnehmenden. Vor allem seine freundliche und stets motivierende Art wird seinen Trainingskameraden unvergessen bleiben. Neben seiner Referententätigkeit stand er dem NWJJV auch jahrelang als Dan-Prüfer zur Verfügung.
In letzter Zeit tätigte er häufig eine Aussage, die uns als „sein letzter Rat“ nützlich sein möge: „Lebe jetzt, es bringt dir nichts der reichste Mensch auf dem Friedhof zu sein!“. Wir werden sein Andenken in Ehren halten!


Unser Beileid gilt seiner Familie.
Möge er in Frieden ruhen!

Brian Smith
NWJJV e.V.

Herzlichen Glückwunsch, Benjamin! – Erfolgreiche Dan-Prüfung in Soest

Am 6. April 2025 war es endlich so weit: Unser Mittrainer Benjamin Brixius hat in Soest erfolgreich die Prüfung zum 1. Dan abgelegt. Nach zwei Jahren intensiver Vorbereitung konnte er sich der anspruchsvollen Dan-Prüfung stellen – mit Erfolg!

Die Prüfung verlangte den Teilnehmenden alles ab: Über mehrere Stunden hinweg wurden verschiedenste Verteidigungstechniken gegen unterschiedliche Angriffe abgefragt. Dazu gehörten neben klassischen Angriffen auch Situationen mit mehreren Angreifern sowie die Abwehr von Stock- und Messerangriffen. Körperliche Fitness, saubere Technik und eine starke mentale Präsenz waren gefragt – und Benjamin zeigte in allen Bereichen eine beeindruckende Leistung.

Wir sind stolz, mit Benjamin einen engagierten und hochqualifizierten Mittrainer in unseren Reihen zu haben, der sich nicht nur auf diese Prüfung intensiv vorbereitet hat, sondern auch kontinuierlich sein Wissen und Können mit anderen teilt. Seine Dan-Prüfung ist ein verdienter Lohn für seine Ausdauer, seinen Einsatz und seine Leidenschaft für die Kampfkunst.

Lieber Benjamin, wir gratulieren dir herzlich zum 1. Dan und freuen uns auf die weitere gemeinsame Zeit im Training!

Sportler auf dem Ju-Jutsu Sommercamp

In der ersten Augustwoche führen aus ganz Deutschland Kinder und Jugendliche nach Büsum, um dort das Sommercamp der "Jugend im deutschten Ju-Jutsu Verband" zu besuchen. Von uns waren drei Sportler mit dabei.

Auch wenn es das Wetter nicht gut mit den Sportlern gemeint hat, begaben sich alle auf eine spannende Reise nach der versunkenen Insel Rungholt. Über mehrere Tagesaufgaben musste sich der Weg zur Insel erkämpft werden. Es musste sich vor dem Meeresgott Neptun bewiesen werden, durch das gefährliche Gebiet der Haie gekämpft werden und auch noch die Schnelligkeit, Stärke, Cleverness und Intelligenz vor Walrössen bewiesen werden, bevor der Drache JuJu mit den Teilnehmern zusammen die Insel betreten konnte. Dort angekommen erwartete alle ein riesen Wasser-Spaß-Park, der ausgiebig mit Wasserschlachten erobert worde. Um endgültig den Schatz von Rungholt zu heben, begaben sich die Teilnehmer auf eine Meeresolypiade, bei der die Teams an zwölf unterschiedlichen Stationen sich beweisen mussten.

Neben dem Spiel und Spaß standen jeden Tag mehrere Trainingseinheiten auf dem Programm. Schwerpunkte wie Mobbing, sexualisierte Gewalt und Selbstbehauptung und Selbstverteidigung standen auf dem Plan und wurden gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeitet und besprochen.

Auch Vorträge über das Naturschutzgebiet Wattenmeer, ein Besuch im Erlebnis- und Mitmachmuseum.Phänomania und natürlich eine Wattwanderung, die im Ju-Jutsu Stil mit viel Bodenkampf abgerundet wurde, lockerten den Tagesablauf auf.

Nach einer sehr schönen, aber auch anstrengenden Woche, bei der sich viele neue Freundschaften gebildet haben, wartet nun wieder der Alltag auf alle und wir freuen uns auch nächstes Jahr wieder beim Sommercamp dabei sein zu können.

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Bilder dazu findet ihr in der Gallery.

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